Das Wort - Portfolio der Texterin

Wenn du Presseartikel von mir im Netz lesen möchtest, besuche beispielsweise die Internetpräsenz des Schwarzwälder Boten. Der Zollern-Alb-Kurier und die Schwäbische Zeitung haben jeweils unterschiedliche Beschränkungen eingerichtet, die Texte nur gegen Bezahlung freigeben. Mit meinem Namen in Anführungszeichen als Suchbegriff findest du zahlreiche Artikel zum Geschehen in der Region (Albstadt/Zollernalbkreis) und interessanten Menschen. Einige wenige Beiträge sind auch auf der Homepage der Hohenzollerischen Zeitung/Südwestpresse einsehbar. Hinweis: Auf die Änderung meiner Beiträge durch Redaktionen habe ich keinen Einfluss.

 

Was ist der Unterschied zwischen Texter (Copywriter) und Journalist?

Copywriter klingt ein bisschen wie Kopierstift, oder? In der deutschen Begrifflichkeit wird es klarer: Copywriter sind Werbetexter. Sie schreiben Texte mit einem eindeutig definierten, werblichen Ziel. Der Leser soll durch die sprachliche Gestaltung des Geschriebenen zu einer konkreten Handlung motiviert oder von etwas überzeugt werden.

Das Schreiben von Journalisten hat eine andere Motivation: möglichst neutrale Informationsvermittlung. Hier geht es darum, Sachverhalte darzustellen. Journalisten können zwar kommentieren, einordnen, eine Meinung vertreten ... Allerdings gibt es dafür entsprechende Formen wie Kommentare, Kritiken und Ähnliches. Die Hauptaufgabe des journalistischen Schreibens besteht darin, die Öffentlichkeit zu informieren. Leserinnen und Leser sollen sich durch sachliche Berichterstattung eine eigene Auffassung bilden können.

 

Eine Texterin schreibt für Kundenziele, eine Journalistin informiert sachlich!

 

Ich kann ein spezifischeres Angebot machen als viele andere Texter, weil ich dir als Texterin und Journalistin unterschiedliche Formen des Schreibens anbiete. Da du dir vom Schöpfergeist genau das wünschen kannst, was perfekt auf deine Bedürfnisse passt, sind auch Mischformen (Whitepaper, Presseerklärungen, etc.) möglich.

Die magische Verbindung von Text und Bild übernehme ich als Grafikdesignerin für dich. So bekommst du alles aus einer Freelancer-Tastatur und musst dich nicht um die Koordination zwischen Texter und Grafiker kümmern. Wunderbar! Das spart dir Zeit, Nerven und Geld.

 

 


Organisation, Koordination und Lektorat

Das Kulturamt der Stadt Albstadt bat mich auf Empfehlung anderer Kunden hin um Unterstützung bei der Erstellung des Kulturjournals 2017/2018. Neben dem Lektorat der Veranstaltungstexte sollte ich für Organisation und Koordination zuständig sein. Da ich mich auch hier kompetent fühle, habe ich zugesagt, obwohl ich diese Dienstleistungen nicht in meinem üblichen Angebotsportfolio führe.

 

Meine Aufgaben umfassten die Koordination zwischen externen Partnern und der Redaktion im Kulturamt, die Zusammenarbeit mit Anzeigenkunden und die Überarbeitung des Inhalte des Kulturjournals.

 

Das Kulturjournal erreicht eine Auflagenstärke von 50.000 Stück. Es wird im gesamten Zollernalbkreis verteilt; zum einen mit den Tageszeitungen Zollern-Alb-Kurier und Schwarzwälder Bote, zum liegt es in der Region bei Gastronomen, verschiedenen Institutionen und offizielle Stellen aus. Es beinhaltet das Kulturprogramm der ganzen Saison und wird daher von vielen Lesern lange Zeit aufbewahrt.

 

Die hier abgebildete Schöpfergeist-Anzeige ist ebenfalls erschienen. Das Kulturjournal kann hier eingesehen werden.

 



Fotoreportage "Traufganggastgeber"

Für das Welcome-Magazin der IHK Reutlingen (das Menschen den Start erleichtern soll, die neu in die Region ziehen) durfte ich die Traufganggastgeber rund um Albstadt besuchen. In allen Restaurants wurde ich freundlich aufgenommen und durfte mich in Haus und Küche umschauen. Auf einer Doppelseite, die Sie hier online betrachten können (Seite 88/89), habe ich die Gastgeber anschließend kurz vorgestellt. Zum Beitrag im Heft gibt es eine ergänzende Bildergalerie. Einige weitere Impressionen finden Sie in der Bildergalerie unten.

 

Mehr über die einzelnen Gasthäuser erfahren Sie auf deren Websites:

 

Hotel-Gasthof zum Süßen Grund

Café Früholz

Wanderheim Nägelehaus

Traufganghütte Brunnental

Brauhaus Zollernalb

Altes Bahnhöfle

 

 


Whitepaper und Pressemitteilungen

Seit Anfang 2016 bin ich für die absatzkraft GmbH und deren Mutter MeetNow! GmbH als Autorin tätig. Ich verfasse Pressemitteilungen und Whitepaper für die Unternehmen und arbeite mit ihnen gemeinsam an Kundenaufträgen. Beispiele für Whitepaper können an dieser Stelle nicht gegeben werden, da dies aus vertragsrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Zwei Pressemitteilungen sind hier einsehbar:

 

 

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Pressemeldung Kaminabend Cognitive Compu
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Pressemeldung Kaminabend Oracle.pdf
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Die MeetNow! GmbH realisiert von der Technologiewerkstatt Albstadt aus komplexe App-Lösungen für internationale Unternehmen. Beratung, Konzeption, Programmierung und Design von Business-Apps auf iOS-, Android- und Windows-Betriebssystemen sind die Kernkompetenz des 2008 gegründeten Start-ups. Darüber hinaus sind die Publikation der Apps, aber auch Seminare für Mobile Business Lösungen Teil ihres Portfolios. Mit ihrer neuen Produktlinie Avian bieten die App-Experten zudem eine Softwarelösung für die einfache, sichere Integration von Produkten in das Internet of Things.

 

Die absatzkraft GmbH ist seit 2015 eine hundertprozentige Tochter von MeetNow! und hat sich auf die Beratung und Unterstützung von Unternehmen im Bereich B2B Lead Management, Lead Generierung, B2B Content Marketing, SEM-Kampagnen und Consulting für Customer Experience und Marketing Automation spezialisiert.

 

 

 


Redaktionsleitung, Websitecontent, Lektorat

Das Marschmellow-Blog befindet sich noch im Aufbau. Wir haben im Sommer 2016 mit der schrittweisen Umsetzung des von Christin Stracke (Ceentrum/Gnubrew) konzipierten Projekts begonnen. Marschmellow wird ein Onlinemagazin mit angegliedertem Shop sein, das sich für eine selbstbestimmte, positive, undogmatische Sicht auf Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung einsetzt. Momentan ist meine Aufgabe breit gefächert und erstreckt sich vom Verfassen von Blogbeiträgen und Produktbeschreibungen über Recherchen und Sekretariatsaufgaben bis hin zu Lektorat und Korrektorat. Die Aufbereitung der Blogbeiträge aus dem Autorenteam inklusive der Bildrecherche liegt in meiner Verantwortung, ebenso das Coaching der Schreibenden, die einen anderen professionellen Hintergrund haben.

 

Für Gnubrew, die Werbeagentur, die Christin Stracke bis vor kurzem parallel zum Ceentrum betrieben hat, bin ich ebenfalls tätig. Hier unterstütze ich die Kunden mit unterschiedlichen Texterleistungen wie Website-Content, aber auch mit Übernahme gestalterischer Aufgaben.

 

 


Testberichte / Produktinformation

Für Testberichte.de war ich rund ein halbes Jahr tätig. Das Portal nimmt es Kunden ab, sich im Internet und insbesondere Amazon.de durch unzählige Produktbeschreibungen, Kundenmeinungen und Herstellerinformationen zu lesen: Die Plattform stellt diese Informationen in kurzen, dreigliedrigen Texten zusammen.

 

Meine Aufgabe besteht darin, die relevanten Informationen zu recherchieren und aufzubereiten. Der grundsätzliche Textaufbau ist vorgegeben, ebenso zu vermeidende Begriffe. Eine mögliche Alternative zum vorgestellten Produkt soll ebenfalls immer genannt werden. Ich pflegte meine Texte selbständig in das Blog ein. Zu Beginn meiner Tätigkeit für Testberichte.de habe ich im Ressort Fotografie über Ferngläser, Wild-/Actionkameras, Stative und Kamerataschen geschrieben. Später lag der Schwerpunkt im Bereich Sport, wo ich vom Skischuh bis zum Rucksack unterschiedlichste Artikel betextet habe.

 

Beispiele:

 

Fernglas
Stativ
Actioncam

Kameratasche

Wildkamera
Skihelm
Skistiefel
Ruckack

 


„Über uns“ und poetischer Text für ein Programmheft

Für den sehr aktiven Chor Halleluja-Singers (Beaumarais) durfte ich an der Erstellung des Programmheftes für das Pop-Oratorium 2015 mitwirken. Die Vorgaben waren sehr präzise, so dass meine Hauptaufgabe darin bestand, die gewünschten Inhalte in ansprechende Form zu bringen und passende Strukturen zu schaffen. Die Gestaltung des Layouts und kleine Änderungen im Text hat ein Mitglied der Halleluja-Singers vorgenommen.

 

 



Übersetzung, Texte, Fotografie, Pressearbeit, Layout und Design

Die Künstler: Rasha Deeb, Ahmed Amer und Khadija Ghanem  //  Foto: Anne Retter
Die Künstler: Rasha Deeb, Ahmed Amer und Khadija Ghanem // Foto: Anne Retter

Für die Wanderausstellung "Frauen im Krieg und auf der Flucht", die über die Sozial und Verfahrensberatung der Diakonie im Zusammenarbeit mit der Caritas realisiert wurde, durfte ich Einladungen, Flyer, ein Plakat und den 56 Seiten umfassenden Ausstellungskatalog erstellen, sowie die Zusammenarbeit mit der Presse übernehmen. Ich hatte dabei freie Hand sowohl im Hinblick auf die grafische Gestaltung als auch bei der textlichen Ausarbeitung. Zahlreiche Exponate waren zu fotografieren und für die Darstellung im Katalog aufzubereiten.

 

Zum Text:

 

Die umfangreichen Beiträge der drei syrischen Kunstschaffenden wurden mir in langen Gesprächen von ehrenamtlich dolmetschenden arabischen Muttersprachlern auf Englisch dargelegt. Insbesondere poetische Passagen waren dabei eine Herausforderung: Die Transformation eines arabischen Ursprungstextes über die englische Vermittlung in die deutsche Sprache muss einerseits für den deutschsprachigen Leser verständlich und nachvollziehbar sein, jedoch auch die lyrische Intention, den "Klang" des Schöpfers und die angesprochenen Emotionen transportieren. Mit einer rein inhaltlichen Übersetzung ist es daher nicht getan.

 

 

Zur Gestaltung:

 

Bei der Typografie habe ich mich für die Kombination eines Fonts aus Kapitälchen (Kleinbuchstaben in Form von Großbuchstaben) und einer Schriftart entschieden, die an mit Schablonen aufgesprühte, militärische Beschriftungen erinnert.

 

Üblicherweise wird für Fließtext keine Schrift mit Kapitälchen verwendet. Ich habe mich hier dennoch dafür entschieden, weil es den Lesefluss zunächst leicht verzögert, der Leser sich aber schnell eingewöhnt und die Rezeption nicht weiter durch die Typografie gestört wird. Der Inhalt sollte nicht ohne ein konzentriertes Einlassen auf den Inhalt möglich sein (kein "Überfliegen") und den Charakter eines einzigen, großen Aufschreis unterstreichen (wir empfinden Großbuchstaben als "laut"). Die "Schablonenschrift" kontrastiert optisch gut dazu und stellt den Bezug zu Rauheit und Krieg her.

 

Für die farbliche Gestaltung habe ich Gelb und Schwarz gewählt. Einerseits verstehen wir die Kombination Gelb-Schwarz als Warnung vor Gefahren (Hinweisschilder, giftige Insekten, etc.), andererseits haben die Künstler die Farben häufig verwendet. Gelb steht ihren Angaben nach in der arabischen Kultur für den Tod. Schwarz verweist auf Zerstörung und Dunkelheit und ist für die westliche Welt die Farbe von Tod und Trauer. Gelb und Schwarz stellen darüber hinaus einen auffälligen Kontrast dar, der Aufmerksamkeit erzeugt.

 

Im Katalog und den Einladungen habe ich einen grauen Seitenhintergrund verwendet, da Grau die Wirkung anderer Farben gut unterstützt und die Kunstschaffenden geschildert haben, dass Grau für sie zur bestimmenden Farbe des Krieges in ihrer Heimat geworden ist: Die ausgebombten Städte und Dörfer sind von einer grauen Staubschicht bedeckt, die Farbe ist allgegenwärtig. Die großen Seitenüberschriften sind gelb hinterlegt und erinnern an ein "Crime-Scene"-Absperrband. Bei den Seiten, auf denen Kunstwerke abgebildet sind, habe ich auf die Hinterlegung verzichtet, um den Fokus des Betrachters nicht vom Werk abzulenken.

 

 

 

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Fotografisch ging es hier um eine möglichst realitätsgetreue Abbildung der Kunstwerke, die jedoch nur unter provisorischen Bedingungen in der LEA Meßstetten abgelichtet werden konnten. Für die Portraits der drei KünstlerInnen im Katalog habe ich eine Darstellungsform gewählt, die an Schablonen-Graffiti erinnert. Das passt gut zur Schriftart "Gunplay" und verweist gleichzeitig darauf, dass sie als Geflüchtete neu herausfinden müssen, wer sie sind und wie sie sich im Leben verorten. Klar war für sie alle jedoch, dass sie sich mit ihrer Kunst als Form der Sprache identifizieren. Sie sind auf diese Weise auch selbst als Kunstwerke dargestellt.

 

Die Einteilung des Katalogs basiert auf der Idee, jedem Werk eine eigene Doppelseite zuzugestehen: Die Abbildung und die Daten links, auf der rechten Seite die Einlassungen des Schöpfers dazu. Da die Seitenzahl begrenzt werden musste, die Biografien aber in ihrer künstlerischen (sprachlichen) Gestaltung nicht gekürzt werden sollten und dennoch auf eine Doppelseite passen mussten, ist die Gestaltung hier gedrängter als wünschenswert ist. Ich habe dem Inhalt insgesamt Vorrang vor dem visuellen Eindruck gegeben.

 


Blogartikel, Magazinbeiträge, Whitepaper und E-Book

Für das Lecturio-Onlinemagazin habe ich für fast anderthalb Jahre monatlich mehrere Blogartikel und Beiträge zu HR- und Karrierethemen verfasst. Die Themen wurden mit der Redaktion abgesprochen, darüber hinaus hatte ich in aller Regel freie Hand: Recherche, Gliederung, Inhalt, Schwerpunktsetzung, Strukturierung und Wording bestimmte ich eigenständig. Vorgegeben waren jedoch die grundsätzliche formale Textgestaltung und Tonalität/Stil.

 

Fertige Artikel habe ich selbständig in das Blog eingepflegt und zur Revision vorgelegt. Die Redaktion hat kleinere Überarbeitungen vorgenommen, gegebenenfalls Rücksprache gehalten und den Beitrag dann veröffentlicht. Auch umfangreichere Arbeiten wie verschiedene Whitepaper oder ein E-Book mit Selbsttest, die Kunden der Business-Wissensplattform zum Download angeboten werden, durfte ich für Lecturio schreiben.

 

Beispiele für meine Arbeit im Lecturio-Magazin:

 

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Kolumnen, Blogbeiträge

Im Jahr 2016 habe ich im #Imlaendle-Blog einige Beiträge verfasst, unter anderem als Kolumnistin. Diese Beiträge sind nach wie vor auch dort nachzulesen, beispielsweise "Von letzten Tagen". Ich war in der Gestaltung, Themenwahl und Formulierung vollkommen frei und habe auch die Bilder bereitgestellt, die in manchen Fällen übernommene Stock-Fotos sind, in anderen von mir aus diesem Bildmaterial erstellte Kombinationen.


Texte für eine Restaurant-Homepage

Im Auftrag der Werbeagentur Logo!, die eine Internetseite für ein gutbürgerliches Restaurant geschaffen hat, habe ich die Textgestaltung für die hier verlinkte Homepage übernommen. Die Darstellung der Historie, der Philosophie und Qualifikation der Betreiber sowie des Angebots des Hauses waren gefordert. Der Umfang, der durch das Layout vorgegeben wurde, nebst der feststehenden thematischen Gliederung bildeten den Rahmen dafür.


Übersetzung Englisch - Deutsch

Diese Übersetzung aus dem Englischen habe ich zu Demonstrationszwecken angefertigt, nachdem der Artikel "Analytic Thinking Promotes Religious Disbelief" von Will M. Gervais and Ara Norenzayan 2012 im "Science"-Magazin erschienen war. Das Original können Sie unter dem angegebenen Link downloaden, meine Übersetzung steht unten als PDF zur Verfügung.

 

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Übersetzung Englisch Deutsch - Analytisc
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Blogbeiträge, Produktbeschreibungen, Übersetzung

Für die Queen of Darkness GmbH habe ich von 2014 bis 2016 gearbeitet. Queen of Darkness vertreibt alternative Mode und Accessoires. Zunächst stand die Arbeit an Blogbeiträgen im Vordergrund, die allerdings letztlich nur in der englischen Version realisiert wurden. Ich recherchierte eigenständig Themen, die für die Zielgruppe von Interesse sind, erstellte dazu in Absprache mit dem Unternehmen Texte für den Kunden-Blog und übersetze diese auch in englische Sprache.

 

Darüber hinaus stellte ich aus der Produktpalette von Queen of Darkness Outfits für unterschiedliche Anlässe zusammen - das erste Date, Businesstermine und ähnliches. Diese Kombinationen platzierte der Kunde mit einem von mir verfassten Begleittext in seinem Onlineauftritt. Ich war auch in die Formulierung und Übersetzung von Produktbeschreibungen, Katalogtexten, Flyern und Onlinecontent mit werblichem oder kundenbezogenem Inhalt eingebunden. Beispielhaft sind an dieser Stelle drei meiner Texte nachzulesen:

 

Dealing with Death: Bolivia

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Flyertext QoD WGT 2016.pdf
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